Die McKinsey-Methode
Klaus Balzer



McKinsey ist ein Phänomen. Wenn die elitären Berater der weltweit anerkannten Unternehmensberatungsfirma Geschäftsgebaren unter die Lupe nehmen, Geschäftsprozesse analysieren und Vorschläge zur Steigerung der Effektivität machen, steht am Ende der Erfolg. Und der hinterlässt manchmal schmerzhafte, aber immer wirkungsvolle Spuren. Von McKinsey lernen heisst umdenken; heisst, Altes über Bord zu werfen.

Was steckt hinter dem Erfolg des Unternehmens, das schon 1926 gegründet wurde? Unrast, Querdenken, und Universalität sind Schlüsselworte für McKinsey. Nicht ausruhen auf Altbewährtem, sondern Innovation auf allen Ebenen fordern die McKinsey-Berater von ihren Kunden.

McKinsey zählt zu den grossen Marken der Dienstleistungsindustrie. »Das bekannteste, verschwiegenste, teuerste, angesehenste, erfolgreichste, vertrauenswürdigste, am meisten beneidete und am meisten verabscheute Beratungsunternehmen der Welt«, schrieb das amerikanische Magazin »Fortune« über McKinsey & Company. Bei McKinsey sind die Rechnungen höher, die Arbeitszeiten länger, die Standards anspruchsvoller, die Resultate besser und die Mitarbeiter intelligenter als bei anderen Beratungsfirmen. Und das Vertrauen in die eigene Brillanz ist Teil der einzigartigen Unternehmenskultur: »Wir lernen nicht von unseren Klienten. Ihre Standards sind nicht hoch genug. Wir lernen von den anderen McKinsey-Partnern«, vertraute ein McKinsey Berater einmal der Zeitschrift Forbes an.

Sprecher: Frank Engelhart
4 Audio-Kassetten (Gesamtspielzeit 284 Min.)
EUR 58.-